Unsere neue Ausstellung hat den Titel „Schule zieht Grenzen – Wir ziehen nicht mit“.

Die Eröffnung findet statt am 25. September um 20.00h.
Wir eröffnen in Kooperation mit RomaniPhen e.V. um 20 Uhr in der BGV Galerie

Die Ausstellung zeigt am Beispiel Berlins, wie aufgrund rassistischer Ordnungen Kinder und Jugendliche und so manche Lehrkräfte an gleichberechtigter schulischer Teilhabe gehindert werden, welche geschichtlichen und rechtlichen Zusammenhänge bestehen und wie die beteiligten Schüler*innen und ihre Eltern, betroffene Lehrer*innen und auch ganze Communities damit umgehen.

Die Ausstellung ist das Ergebnis des kollaborativen Forschungs- und Ausstellungsprojekts “Passkontrolle. Leben ohne Papiere in Geschichte und Gegenwart” und wurde im Frühjahr im Friedrichshain-Kreuzberg Museum erstmals gezeigt.

Sie ist ein Kooperationsprojekt der ASH Berlin, der HTW Berlin, dem Jüdischen Museum Berlin, dem Verband für interkulturelle Arbeit – VIA-Regionalverband Berlin/Brandenburg e.V./dem RomaniPhen Archiv, dem FHXB-Museum, der IniRromnja, International Women Space und Jugendliche ohne Grenzen.